| Deutsch-Amerikanischer Tag in Hamburg, Oktober 2011 |
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Das erste Seminar des Jahres, das in Hamburg stattfand, war eine Gelegenheit, die neulich zurückgekommenen deutschen Studenten und die anderen amerikanischen Studenten kennenzulernen. Das Wochenende fing mit einem klassischen deutschen Abendessen an: Fleisch und Kartoffeln. Danach hörten wir eine informative Rede von der ehemaligen Verbandspräsidentin, Frau Gisela Kyrios. Frau Kyrios erzählte uns von der Geschichte des Verbandes. Um das richtig zu machen, musste sie uns zuerst einen kurzen Umriss der Geschichte von Deutschland geben. Als Amerikaner hatten wir alle in der Schule schon über den Zweiten Weltkrieg und den darauffolgenden Wiederaufbau Deutschlands gelernt, aber Frau Kyrios erzählte uns etwas Neues, weil aus deutscher Sicht. Eine neue Perspektive: Der VDAC ermöglicht Studenten, eine neue Denkweise und Lebensweise zu sehen, was uns über ein neues Land, über unser eigenes Land, und am wichtigsten, über uns selbst informiert. Nach der Rede stellte Mike Pilewski, ein ehemaliger Verbandsstudent aus Amerika, der jetzt in Deutschland arbeitet, seine Perspektive dar; er sprach über kulturelle Unterschiede zwischen den beiden Ländern. Danach hatten wir Studenten viel zu besprechen, während wir Hamburgs Nightlife erforschten. Am nächsten Morgen besichtigten wir die Hamburger Hafen City zu Fuß und machten eine Hafenrundfahrt. Nachdem wir viel über Hamburg lernten, gingen wir zum Festakt des Deutsch-Amerikanischen Tages. Wir feierten die erfolgreiche Geschichte der engen Beziehung zwischen zwei Ländern, die zusammen so sehr gedeihen. Unser Seminar endete am Sonntag mit einem Besuch in Ballinstadt, ein sehr interessantes Museum, wo es um Auswanderer geht. Vor dem Seminar war ich erst zwei Wochen in Deutschland. Weil ich nicht viel zu tun hatte und fast niemanden kannte, spürte ich ein bisschen Heimweh und Einsamkeit. Die vielen Geschichten der Auswanderer erinnerten mich daran, dass ich von Schwierigkeiten nichts verstehe. Das Seminar insgesamt machte mir klar, wie privilegiert wir sind und was für eine unglaubliche Gelegenheit der Verband uns gibt. Ich freue mich riesig, in Deutschland zu sein, und ich bin so dankbar. Gabriel Klooster, Heidelberg |
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| Last Updated ( Sunday, 07 October 2012 ) |