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Ready for Take-off: German Youths Meet the U.S.A. |
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Einfach mitreisen:
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Datum
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Ort |
Reiseroute & Programm-Übersicht (Änderungen vorbehalten) |
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FR |
29.07. |
Frankfurt |
Abflug Frankfurt |
| 1 |
FR |
29.07. |
New York |
8 p.m. Arrival in New York-Newark |
| 2 |
SA |
30.07. |
New York |
Gesamttagestour - Sightseeing Ellis Island/Statue of Liberty |
| 3 |
SO |
31.07. |
New York |
Harlem Neighbourhood Music/Tour Sightseeing/Cultur/History |
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World Trade Center, Wall Street, Trinity Church, World Finance |
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Midtown Manhattan z.B. Rockefeller Center, 5th Ave a.s.e. |
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Meeting Children's Aid Society Organisation |
| 4 |
MO |
01.08. |
Camden |
New Jersey Battleship |
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Philadelphia |
Hilly City Tour & History Walk |
| 5 |
DI |
02.08. |
Lancaster |
Amish County Tour & Valley Forge |
| 6 |
MI |
03.08. |
Wilmington, DE |
Fahrt nach Wilmington/DE, Hagley Museum und Ocean City |
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Ocean City |
Beach |
| 7 |
DO |
04.08. |
Annapolis |
Eco-Tour Annapolis, MD |
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Baltimore |
Naval Academy/Inner Habour Baltimore |
| 8 |
FR |
05.08. |
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Sightseeing DC plus 'Smithsonian Institutions' |
| 9 |
SA |
06.08. |
Washington DC |
Rundtour/Round Trip |
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in und um Washington DC History & Culturprogramm, |
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u.a. Wax-Museum, THE MALL, Mount Vernon,GAHC-Museum usw. |
| 10 |
SO |
07.08. |
Harpers Ferry |
Tagsüber Besuch von Frederic & Harpers Ferry National Park |
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Abends Besuch eines lokalen Comedy-Theaters in VA (Virginia) |
| 11 |
MO |
08.08. |
Skyline Drive |
Skyline Drive (Shenandoah Nat.Park) |
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Shenandoah |
Hiking Appalachian Trail und Car&Cariage Museum/Caverns |
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MO |
09.08. |
bis SO. 14.08.2011 |
HOMESTAY bei amerikanischen Familien |
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MO |
15.08. |
Rückreisetag |
Tour z.B. Chantilly, VA - Smithsonians, Air &Space Center |
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Rückflug Frankfurt Ankunft nächster Tag 16.8.2011 |
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Last Updated ( Wednesday, 31 August 2011 )
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Marco Heißler: Jugendseminar zur Convention 2011 in München |
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Am Freitag Nachmittag reisten wir an, in die idyllisch, direkt an der Isar gelegene Jugendherberge
Thalkirchen. Bei sonnigem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen saßen einige
bereits im Atrium und warteten, bis alle angekommen waren. Dies hatte den
Vorteil, dass wir auch gleich die persönlichen Kontakte untereinander vertiefen
konnten.
Am Abend fuhren wir mit der U-Bahn geschlossen zur „Wiesn", wo im Hippodrom
bereits die Plätze für die Teilnehmer der VDAC reserviert waren. Es war ein
sehr unterhaltsamer, kurzweiliger Abend, mit vielen neuen Kontakten, der leider
irgendwann ein Ende fand, da ja am nächsten Tag das Rahmenprogramm in aller Früh startete.
Am Samstag fuhren wir nach dem Frühstück, bei mäßigem Wetter und dennoch mit guter Laune in den
Olympiapark, wo wir das Rockmuseum im Olympiaturm besuchten. Im Anschluss ging
es in das wohl allen bekannte Lokal, welches von einem gelben "M" verziert wird, bevor einige der Sehenswürdigkeiten von
München besichtigt wurden. Es war eine informative Führung, jedoch konnten in der kurzen Zeit
nur einige wenige der „Schönheiten" Münchens aufgezeigt werden.
Im Anschluss daran ging es zu einem Vortrag über das Thema "Gefahren der modernen Welt", u.a. der Mensch als Sklave der digitalen Welt, der
Referent war Cem Karakaya. Dieser hoch
interessante und zum Nachdenken anregende Vortrag wies uns Jugendliche auf die
vielen Vorteile, aber auch auf die Gefahren hin, die im Netz lauern können.
Interessant und ausgesprochen effizient fanden wir die Hinweise, die wir
anwenden können, damit wir das Medium für uns benutzen, aber unsere privaten
Daten doch noch schützen können. Ein gut gehaltener Vortrag, sehr interessant gestaltet ohne
den üblicherweise „erhobenen Zeigefinger", danke für die vielen hilfreichen
Infos.
Am Abend dann das große Highlight des Wochenendes, jeder von
uns hat sich „fein gemacht" und dann
fuhren wir ins Mariott. Nach der Ansprache und den Reden haben wir vorzüglich
gespeist, und auch bei uns ist das
Ergebnis der Convention klar angekommen:
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Der Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs will an seinem Ziel
festhalten, Völkerverständigung zu fördern durch die besondere Pflege
der deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Angesichts einer globalisierten Welt mit neuen Herausforderungen ist diese Aufgabe wichtiger denn je.
Wir fördern die Völkerverständigung vor allem durch den
Deutsch-Amerikanischen Studenten- und Jugendaustausch. Diese beiden
Programme wollen wir stärken und ausbauen. Dazu brauchen wir aktive
Clubs und einen starken Verband.
Wir wollen die nötigen Maßnahmen ergreifen, um als Verband für die
Zukunft gerüstet zu sein und einen Beitrag zu einer Welt des friedlichen
und verständnisvollen Miteinanders leisten zu können.
(siehe http://www.vdac.de/vdac/index.php?option=com_content&task=view&id=349&Itemid=115 )
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Da diese Institution so lange Zeit besteht, wir aber
auch bereits jetzt von allen Aktiven
voll mit in die Ereignisse eingebunden werden, so denke ich, dass das Ziel, ein
generationsübergreifendes Weitergeben der Werte zur Völkerverständigung
Deutschland - Amerika langfristig gesichert ist.
Denjenigen, die das diesjährige „Marathonevent der
Convention 2011" organisiert haben, möchten wir - alle teilnehmenden Jugendlichen - nochmals recht herzlich danken
und zum Gelingen gratulieren!
Marco Heißler
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Julia Nieswandt: Sklaven der digitalen Welt - Bericht vom Jugendseminar in München |
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Der technische Vorschritt wird immer weiter angekurbelt und
die damit entstehenden Möglichkeiten enorm gesteigert. Heutzutage
funktioniert weitaus mehr technisch und digital. Handys, Computer, I-Pods
und dergleichen gab es noch vor ein paar Jahrzehnten nicht. Die Technik
beherrscht den Weltmarkt. Es gibt fast unbegrenzte Möglichkeiten, allein bei
der Nutzung des PCs.
Was früher noch mühselig in Bibliotheken nachgeschlagen
werden musste, kann heute mit ein paar Mausklicken gefunden werden. Musste man
sich vor ein paar Jahren noch zu einem Geschäftsmeeting treffen und in einem
Raum befinden, wird dies nun durch Videokonferenzen vereinfacht. Doch es
gibt nicht weniger Regeln und Verbote.
So darf man zum Beispiel ein Foto
nicht ohne die Einwilligung der abgebildeten Person ins Internet stellen. Auch
ist das Mitschneiden und anschließende Hochladen eines Privatgespräches nicht
erlaubt. Der Verstoß würde in diesem Fall „Verletzung der Vertraulichkeit der
Worte" heißen. Die Herstellung und Verbreitung von Gewaltstreifen ist
ebenfalls streng verboten. Bei all diesen Vergehen droht eine Geld- oder
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.
Neue Medien und das Alter
Experten sind der Meinung, dass für Kinder bis 12 Jahren pro Tag
45 Minuten vor dem Computer oder Fernseher durchaus ausreichend sind. Auch
richtet sich die Altersbegrenzung auf Computerspielen nicht etwa nach der Menge
Blut, die vergossen wird oder Vergleichbarem, sondern nach der Realität des
Spieles. Kann das Kind nachvollziehen, dass dieses Spiel nicht real ist,
auch wenn viel Blut zu sehen ist, wird eine niedrigere Begrenzung festgelegt als
bei einem Spiel, das durchaus real erscheint, wobei jedoch z.B. „nur" auf
Schiffe geschossen wird. Die bekanntesten Computerspiele sind wahrscheinlich
diese mit dem roten Schild und der großen 18 vorne drauf. Doch meint man, dass
es fast nur Spiele ab 18 gibt, liegt man falsch. Gerade einmal 7% der gesamten
Computerspiele dürfen sich mit diesem Siegel „schmücken".
Facebook und Co.
Unfassbar aber wahr, auf Facebook (FB) und
anderen Internetforen findet man mehr Informationen über die Personen als in
einem Polizeisystem. FB hat in 70 Ländern über 500 Millionen Nutzer und es
werden monatlich um die drei Milliarden Fotos hochgeladen. Oft weiß der
Nutzer nicht, wie viele und welche Informationen er preisgeben sollte. In diesem
Fall gilt: Weniger ist mehr.
Julia Nieswandt
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Last Updated ( Wednesday, 20 July 2011 )
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Ski & Snow Fun und USA Info-Seminar Benediktbeuern 2011 |
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So war's... Glitzerschnee, Sonnenschein und
Fun beim diesjährigen Winter-Seminar in Benediktbeuern
Viel Spaß im Schnee und beim USA-Info-Abend hatten die,
aus verschiedenen Teilen Deutschlands, angereisten Jugendlichen vom 4. bis 7.
März 2011 beim VDAC-Winterseminar in Benediktbeuern im bayerischen Alpenvorland
gemeinsam mit ihren Betreuern Rosemarie Kelle, Rosi Griesbacher und Gudrun
Westing.
Nach einer teilweise
anstrengenden Anreise - es war Bahnstreiktag- landeten alle Teilnehmer
wohlbehalten am Freitagabend in der Jugendherberge des schönen alten Klosters
Benediktbeuern. Schnell fanden sich die Jugendlichen nach der Vorstellungsrunde
zusammen.
Das Kloster bietet dazu viele
Möglichkeiten für die gemeinsamen Interessen.
Früh am nächsten Morgen ging es
in Richtung Skigebiet. Nachdem sich der Morgennebel verzogen hatte - strahlten
der blaue Himmel und die Sonne um die
Wette. Im Tal lugten die ersten
Frühlingsgrüße der zarten gelben Winterlinge hervor und auf dem Berg
erwarteten uns Glitzerschnee und gut präparierte Pisten. Somit jede Menge Ski
& Snowboard-Fun für die Jugendlichen, der an beiden Tagen bis zu letzten
„Sekunde" ausgekostet wurde.
Am Abend traf man sich zunächst
draußen am prasselnden Lagerfeuer und einige der USA-Vorjahres-Teilnehmer
berichteten von ihren Eindrücken von Amerika und den Gastfamilien. Eifrig wurde
über den „American Way of Life"
diskutiert.
Eine anschließende
Power-Point-Präsentation mit Bildern der letztjährigen USA-Jugend-Begegnungen
bei, die von Rosemarie Kelle, Youth-Work-Chairperson vorbereitet worden war,
weckte dabei Erinnerung und Vorfreude
Rosemarie Kelle
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Last Updated ( Monday, 14 March 2011 )
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